Beurkundung

Für zahl­rei­che Rechts­ge­schäf­te hat der Gesetz­ge­ber den Bei­zug eines Notars und somit die öffent­li­che Beur­kun­dung vor­ge­schrie­ben. So zum Bei­spiel für die Grün­dung von Gesell­schaf­ten, die Erstel­lung von Ehe- und Erb­ver­trä­gen, das Abfas­sen eines Vor­sor­ge­auf­trags, den Abschluss einer Bürg­schaft oder die Unter­zeich­nung einer eides­statt­li­chen Erklä­rung.

Es spielt kei­ne Rol­le in wel­chem Kan­ton Sie woh­nen oder Ihr Unter­neh­men ansäs­sig ist. Die Beur­kun­dun­gen unse­res Nota­ri­ats sind in der gesam­ten Schweiz und im Aus­land gül­tig.

Welche Beurkundungen benötigen Sie?

Die Grün­dung einer AG oder GmbH oder die Errich­tung einer Stif­tung bedür­fen der öffent­li­chen Beur­kun­dung. Wir erstel­len für Sie alle dafür not­wen­di­gen Unter­la­gen (Grün­dungs­ur­kun­de, Sta­tu­ten, Sach­ein­la­ge­ver­trä­ge, Grün­dungs­be­richt, Han­dels­re­gis­ter­an­mel­dung, Erklä­run­gen etc.) und neh­men die Beur­kun­dung anschlies­send gleich sel­ber vor.

Kon­takt
Als öffent­li­che Nota­re des Kan­tons St.Gallen kön­nen wir für Sie sämt­li­che gesell­schafts­recht­li­chen Vor­gän­ge beur­kun­den:

– Sta­tu­ten­än­de­run­gen
– Sitz­ver­le­gung
– Umfir­mie­rung
– Kapi­tal­erhö­hung, Kapi­tal­her­ab­set­zung
– Umstruk­tu­rie­run­gen (Fusi­on, Spal­tung, Umwand­lung, Ver­mö­gens­über­tra­gung)
– Auf­lö­sung, Liqui­da­ti­on

Kon­takt
Mit einer aus­ge­wo­ge­nen ehe- und erb­ver­trag­li­chen Rege­lung sichern Sie sich und Ihre Fami­lie vor finan­zi­el­len Risi­ken umfas­send ab. Mit dem Ehe­ver­trag bestim­men die Ehe­gat­ten, z.B. mit der Wahl eines bestim­men Güter­stan­des, Regeln für die Ehe. Dies betrifft ins­be­son­de­re die finan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen im Fall einer Schei­dung oder beim Tod eines Ehe­part­ners. Mit einem Erb­ver­trag wer­den ver­bind­li­che Abspra­chen für den Todes­fall getrof­fen. Für eine opti­ma­le Rege­lung der ver­mö­gens­recht­li­chen Ver­hält­nis­se im Todes­fall wird ein kom­bi­nier­ter Ehe- und Erb­ver­trag abge­schlos­sen. So kann bei­spiels­wei­se die Meist­be­güns­ti­gung des über­le­ben­den Ehe­gat­ten den Ver­bleib im eige­nen Haus sicher­stel­len.

Wir beur­kun­den für Sie:

– Ehe­ver­trä­ge
– Ver­mö­gens­ver­trä­ge nach Part­ner­schafts­ge­setz
– Begrün­dung eines neu­en Güter­stan­des (Güter­tren­nung oder Güter­ge­mein­schaft)
– Öffent­li­che letzt­wil­li­ge Ver­fü­gun­gen (Tes­ta­ment)
– Erb­ver­trä­ge
– Erb­ver­zichts­ver­trä­ge
– Erbein­set­zung, Erbauskauf
– Ver­mächt­nis­se
– Tei­lungs­vor­schrif­ten

Kon­takt
Wer infol­ge eines Unfalls, wegen plötz­li­cher schwe­rer Erkran­kung oder Alters­schwä­che nicht mehr sel­ber für sich sor­gen kann, wird urteils­un­fä­hig und ist auf die Hil­fe Drit­ter ange­wie­sen. Mit einem Vor­sor­ge­auf­trag kann recht­zei­tig eine nahe­ste­hen­de Per­son mit der Erle­di­gung der not­wen­di­gen Ange­le­gen­hei­ten betraut wer­den. Damit blei­ben Hand­lungs­op­tio­nen und Fle­xi­bi­li­tät erhal­ten. Mit einem rechts­gül­ti­gen Vor­sor­ge­auf­trag kön­nen zudem Mass­nah­men der KESB ver­mie­den wer­den, wel­che meist mit zusätz­li­chem Auf­wand und Kos­ten ver­bun­den sind.

Kon­takt
Wei­ter beur­kun­den wir für Sie:

– Bürg­schaft
– Voll­streck­ba­re öffent­li­che Urkun­de
– Wil­lens­er­klä­run­gen
– Eides­statt­li­che Erklä­run­gen
– Affi­da­vits
– Ver­trä­ge nach deut­schem Recht (z.B. Über­tra­gung von GmbH-Antei­len, Erb­ver­trag etc.)

Kon­takt